Leistungen
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Nicht jedes Herrchen oder Frauchen möchte seine Missverständnisse und Problemchen öffentlich zeigen, dazu kommen so Dinge wie die Rechte an Bildern etc. Aber hier sind 3 Paradebeispiele die exemplarisch stehen und von Frauchen/Herrchen sind, die gerne öffentlich dazu stehen, das sie an sich arbeiten:-)
Beispielbilder für die Hundepflege finden Sie hier:-)
Paradebeispielauswahl anklicken bitte:
Bericht und Bilder von Dobermannmischling Leo Leo kam aus einer nicht artgerechten Haltung in die neue Familie. Als ich ihn kennenlernte, war er Menschen gegenüber so unsicher, das man ihn nicht aus den Augen lassen konnte und sich in seiner Anwesenheit nicht sicher gefühlt hat. Er knurrte jeden und alles an, umkreiste die "Feinde" (Menschen) und man konnte die Hand für diesen Hund nicht ins Feuer legen. Er verstand keine einzige Kommunikationsform, mochte keine Männer und lies nichts durchgehen (draussen und ganz schlimm in der Wohnung). Seit ca. 1 Monat kenne ich diesen Hund nun, habe ihm direkt angesehen, bzw. aus der Erzählung der Halterin erkannt, das der Hund eine Getreideallergie hat aus der schon durch falsche Ernährung eine vom Tierarzt festgestellte chronische Dünndarmentzündung wurde.
Ich habe den Hund futtermässig umgestellt auf FLIRTDOGTOR's Frisches Futter und mache seit Ende Juli/Anfang August 2009 regelmässiges Kommunikations- und Flirttraining mit dem Hund. Für Zwischendurch empfahl ich erst mal Luposan Sport ohne Getreide auf Kartoffelbasis, um den Haltern die Umstellung von herkömmlichen Dosenfutter aus dem Discounter einfacher zu machen.
Er ist wie ausgewechselt. Keine Dauerschmerzen mehr die ihn aggressiv machen, kein ständiges Unsicherheitsgeknurre, ausser man verbietet ihm was, was er garnicht einsehen möchte, und man kann mit ihm flirten. Er bietet es sogar selbstständig an, was vorher undenkbar war!
Die Familie bei der Leo lebt kommt auch besser zurecht. Kleinigkeiten wie "wann lobt man diesen Hund" und "wann muss man ihn dringend wie rufen" haben sie perfekt gelernt und geben diesem Hund jetzt die sichere Führung und Familie die er von Menschen nie bekommen und gelernt hat!
Natürlich ist der Hund jetzt NOCH nicht komplett sicher. Einige erlernte oder bei diesem Hund eher nie erlernte Verhaltensweisen wird er wohl behalten. Aber alles in allem hat sich sein Zustand und der Umgang mit Menschen deutlich verbessert, so dass es jetzt möglich ist ihn überhaupt anzufassen oder mit ihm Kontakt aufzunehmen, ohne das er in seine "Angriffslaune" verfällt und ein Mensch ohnmächtig vor diesem unsichern Hund steht.
Update 29. August 2009: Die Hundehalter von Leo kümmern sich jetzt selbstständig um die Fütterung des allergischen Hundes und um das Training seiner Einstellung gegenüber Menschen.
(zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken)
Besonderer Dank gilt Frauchen von Leo, die so nett war bei meiner Kamera auf den Auslöser für die Bilder zu drücken, damit ich mein ehrenamtliches Training mit Leo für einen Artikel und auf der Webseite darstellen kann!
Robbe, ein junger Jack Russel Terrier den Chrissi aus schlechter Haltung übernahm
"Robbe ist ein inzwischen knapp 10 Monate alter Jack-Russel-Rüde und wohnt seit 2 Monaten bei uns. Leider kommt er aus einer Familie, die sich nicht mit ihm beschäftigt hat und konnte nicht mal „Sitz“. Deshalb haben wir gleich in der ersten Woche Juliane ausfindig gemacht und uns mit ihr getroffen. Das Foto zeigt Robbe bei einem seiner ersten Ausflüge ohne Leine. Wir sind zwar noch im Training aber schon voller Hoffnung, dass er irgendwann auch zu uns kommt, wenn wir wollen und nicht nur, wenn er will… Ohne Juliane hätten wir uns das nicht getraut und wären in der Erziehung des kleinen Mannes mit Sicherheit um einiges unsicherer gewesen. Heute wissen wir, dass wir liebevoll aber bestimmt ans Ziel kommen.
Er kam zu seinem Herzproblem nicht so recht mit seinen Emotionen klar und wurde von seiner Halterin, die sich sehr viele Gedanken über die Erziehung ihres Kampfschmusers machte, nicht sicher unterstützt. Nach gerade mal 1 Training war Frauchen in der Lage den sich immer aufbauenden und fast unkontrollierbaren Hund beim Gang an Zäunen mit Hunden, beim Treffen mit anderen Hunden etc. zu kontrollieren und vorallem selbst die Blicke der Nachbarn zu ignorieren. Sie konnte zukünftig eine Vertrauensbasis aufbauen und sich weiterhin immer mehr selbst helfen, was mich bei jedem Bericht wirklich gefreut hat, da ich so ein bisschen mein Herz an den großen Macho verloren habe:-) Edith beschrieb ihr Problem selbst folgendermassen: "Ich habe einen Hund der weiß ist und aussieht wie ein Kampfhund. Dabei hat er Kampf mit sich selber :-)." Ihre selbstständigen Lösungen sind genau nach meinem Motto "Hilf mir, es selbst zu tun". Einer Ediths Berichte beim E-Mail-Support: "Erfolgserlebnis gestern Abend. Straße runter zum Sportplatz Richtung zur meiner Freundin. Hier kommen wir direkt auf das Haus zu wo der Husky wohnt. Yeti mußte sitzen bleiben, streicheln, dann habe ich ihn Platz machen lassen - Leine über sein Kreuz und mit bleib gegenüber zum Zigarettenautomaten. Yeti Jeder der mich kennt, weiss meine Einstellung zu Leckerlies, auch Edith. Aber Ihre treffende Antwort ist: "jääääääähhhh das freut uns aber auch das Du mit uns zufrieden bist. Naja fühle mich da schon etwas besser dabei mit den Leckerlis. Das heißt ja eigentlich verdient er sich ja sein Abendessen damit wenn ich raus gehe. Natürlich ist das doch vollkommen klar das man erst 1:1 anfängt und immer Stück für Stück runter geht." Und heute habe ich erfahren (Sept. '09) das Yeti keine Leckerlie mehr bekommt und Frauchen das auch nicht mehr braucht:-) Ich freue mich auf Yeti:-)
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Paradebeispiele

Yeti ist ein sehr temperamentvoller Boxer mit viel Kraft und dem typischen "mit dem Kopf durch die Wand" Wesen.
ist liegen geblieben - Husky fing an zu maulen - bei Yeti kam Spannung auf und ich nur bleib liegen mein Junge und Yeti ist liegen geblieben. Innerlich habe ich so bis 60 gezählt, Zigaretten gezogen und dabei Futter auf das Mäuerchen gelegt. Yeti zu mir gerufen über die Straße natürlich (macht man eigentlich net aber es kam kein Auto, Husky immer noch am Rad gedreht) und ihn ganz doll gelobt und mit such ihm sein Futter suchen lassen. Leine aufgenommen um die Ecke und Husky wurde keines Blickes mehr gewürdigt.